Elefanten - Highlight einer Safari (F: Pixabay 4144132)

Serengeti, Masai Mara oder Luangwa: Welches Gebiet ist für mich geeignet?

Die nächste Reise soll mal anders werden – wie wäre es mit einer Safari? Die Auswahl von Reiseziel und Region ist aber gar nicht so einfach, denn es gibt sehr viele Anbieter. Wie soll man sich denn da entscheiden, welche Region und welches Hotel am besten sind?

Für Einsteiger ist die wohl beste Region Kenia. Die Besonderheit an Kenia ist, dass die Tier- und Pflanzenwelt ausgesprochen vielfältig ist und es zahlreiche Nationalparks gibt. Was Safaris betrifft, gibt es ein breites Angebot. So kann man beispielsweise 6 Tage in Masai Mara campen gehen. Dabei übernachtet man in unterschiedlichen Camps, während man tagsüber die Wildtiere wie Nilpferde, Krokodile, Büffel, Antilopen oder sogar Tiger bei den Touren beobachten kann.

Entspannte Löwin (F: pixabay_mariamichelle)
Entspannte Löwin (F: pixabay_mariamichelle)

Und Kenia ist bekannt dafür, dass hier die „Big Five“ – Löwe, Leopard, Nashorn, Elefant und Büffel – zu sehen sind. Die Touren finden mit Safari-Jeeps statt, mit denen man die unterschiedlichen Landschaften des Landes erkundet. Auch viele Hotels in Kenia bieten direkt Safari-Touren an. Ein weiterer Vorteil von Kenia: Die touristische Infrastruktur ist gut ausgebucht und es gibt zahlreiche Pauschalangebote für Safari- und Strandkombinationen, beispielsweise von Ruefa oder von Neckermann.

Tansania: Große Auswahl

Ein anderes bekanntes Land für Safaris ist Tansania. Dort dominieren Feucht- und Trockensavannen und man hat die Möglichkeit, den bekannten Nationalparks Serengeti (im Grenzgebiet zu Kenia) und Tarangire sowie den Ngorongoro-Krater oder den Kilimandscharo zu besuchen und dort auf Tour zu gehen. Am besten tut man das mittels Jeep oder – wer mutig genug ist – auf einer Buschwanderung. Wohnen kann man in Camps, Lodges, oder in luxuriösen Hotels. Was die Tierwelt betrifft, gibt es in Tansania eine große Auswahl wie Zebras, Hyänen oder Elefanten.  Man hat auch die Möglichkeit eine 10-Tage lange Trekkingreise auf den Kilimandscharo zu machen. Die Auswahl an Lodges ist groß.

Elefant (F: pixabay joeclub_ake)
Elefant (F: pixabay joeclub_ake)

Oder wie wäre es mit Sambia, wo man in den South Luangwa-Nationalpark reisen kann. Entweder man entscheidet sich dort für eine Walkingsafari, bei man zu Fuß durch die Wildnis wandert, eine Nachtsafari, bei der man die Löwen bei der Jagd beobachten kann, oder für eine Fluss-Safari, um den Krokodilen nahe zu sein. Übernachtet wird am besten in den luxuriösen Lodges mitten in der Wildnis, sodass man die Möglichkeit hat, direkt von der Terrasse aus die Wildtiere zu beobachten und nachts den Tiergeräuschen zu lauschen. Ein Beispiel ist die Mfuwe Lodge, bei der jedes Jahr eine Elefanten-Familie zu Gast ist, um sich dort von den Früchten der Bäume zu ernähren. Mit etwas Glück trifft man also auf dem Weg zur Rezeption einen oder gleich mehrere Elefanten.

Andere Regionen, die ebenfalls für Safaris gut geeignet sind, sind beispielsweise Simbabwe, Uganda oder Namibia.

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